Böblingen (ots) - Stress ist zu einem Massenphänomen geworden - und
zu einer der größten Gefahren für die Gesundheit. So kann unter anderem
das Herz leiden, wenn Körper und Seele unter Druck stehen: Verschiedene
Untersuchungen zeigen, dass negativer Stress das Risiko für
Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich erhöhen kann.
Wie können
Betroffene dem Stress und seinen negativen gesundheitlichen Folgen
entgehen? "Ein erster wichtiger Schritt ist, die persönlichen
Stressauslöser zu erkennen und ein solides Repertoire an
stressvermindernden Strategien zu entwickeln, die es ermöglichen,
positiver mit Belastungen umzugehen", erklärt die Psychologin Kristina
Langosch aus Hamburg. Von der Stress-Expertin entwickelte online-Tests
und viele hilfreiche Tipps zum besseren Umgang mit Stress gibt es unter www.stress-schutz.de.
Aber
auch der Lebensstil hat einen erheblichen Einfluss darauf, wie sehr
Dauerdruck an der Gesundheit nagt: "Gestresste nehmen sich meist kaum
Zeit für gesundes Essen und Sport", sagt Kristina Langosch.
Fehlernährung und Bewegungsmangel fördern aber nicht nur
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern wirken stressverstärkend und
mindern auf Dauer die Belastbarkeit. So benötigt der Körper gerade in
stressigen Situationen mehr Vitamine und Mineralstoffe, um den hohen
Anforderungen gewachsen zu sein.
Insbesondere Magnesium spielt in diesem
Zusammenhang eine zentrale Rolle: "Stresshormone verursachen teils
erhebliche Verluste an dem Mineralstoff, so dass unter hoher Belastung
leicht eine Unterversorgung entstehen kann", erklärt die Gesellschaft
für Biofaktoren e.V. Ein Magnesium-Mangel fördere wiederum Stress und
seine gesundheitlichen Folgen: Die Ausschüttung und Toxizität der
Stresshormone wird verstärkt. Nervosität, Unruhe, nächtliche
Wadenkrämpfe und ein Blutdruckanstieg, aber auch Erschöpfung und
Abgeschlagenheit zählen zu den typischen Symptomen eines
Magnesium-Mangels. Auch am Herzmuskel begünstigt ein Defizit
neuromuskuläre Störungen, was sich in Form von Herzrasen oder
Rhythmusstörungen äußern kann.
Unter Dauerstress kann es daher
sinnvoll sein, die Ernährung durch die Einnahme eines
Magnesium-Präparats zu ergänzen. Hier eignen sich organische
Magnesium-Verbindungen aus der Apotheke wie das Magnesiumorotat. Die
darin enthaltene vitaminähnliche Substanz Orotsäure (Orotat) kann den
intrazellulären Energiestoffwechsel in belastenden Situationen
verbessern und Magnesium in den Zellen binden. So wirkt sie Verlusten an
dem Mineralstoff entgegen. "Außerdem sollte man sich auch im hektischen
Alltag immer bewusst Zeit für gesunde Mahlzeiten nehmen", rät die
Stress-Expertin Kristina Langosch. Statt Fast-Food sollte Power-Food mit
viel frischem Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Nüssen, Fisch, fettarmen
Milchprodukten und hochwertigen Pflanzenölen auf den Speiseplan.
Mittwoch, 28. August 2013
Montag, 19. August 2013
DAC Stauprognose für den 23. bis 25. August 2013
München (ots) - Urlauber auf dem Heimweg werden am Wochenende nur
sehr langsam voran kommen: In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
sowie im Norden der Niederlande enden die Ferien, in Nordrhein-Westfalen
ist es ebenfalls in Kürze soweit. Auf den Routen in die Richtung der
Urlaubsgebiete ist der größte Ansturm zwar vorüber, dennoch sind auch
hier Verzögerungen einzuplanen. Immer noch sind viele Reisende aus
Baden-Württemberg und Bayern unterwegs, ebenso wie Urlauber, die nicht
an Ferientermine gebunden sind. Auf folgenden Autobahnen drohen laut
ADAC längere Staus:
Über die aktuelle Verkehrslage können sich Urlauber jederzeit im Internet unter www.adac.de/maps oder beim ADAC Info-Service unter der Rufnummer 0 800 5 10 11 12 (Montag bis Samstag 8 bis 20 Uhr) informieren.
Über den ADAC:
Mit über 18 Millionen Mitgliedern ist der "Allgemeine Deutsche Automobil-Club" der zweitgrößte Automobilclub der Welt. Als führender Dienstleister trägt der ADAC wesentlich dazu bei, Hilfe, Schutz und Sicherheit in allen Teilbereichen des mobilen Lebens sicherzustellen. Dabei handelt der ADAC nach dem Leitsatz "Das Mitglied steht im Mittelpunkt!" und überzeugt in erster Linie durch die Kompetenz und Servicebereitschaft seiner Mitarbeiter sowie die Qualität und Fairness seiner Produkte und Dienstleistungen.
Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auf Twitter unter twitter.com/motorwelt.
- A 1 Puttgarden - Hamburg - Bremen - Dortmund - Köln - A 2 Hannover - Dortmund - A 3 Nürnberg - Frankfurt - Köln - A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden - A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt - Kassel - A 6 Nürnberg - Heilbronn - Mannheim - A 7 Flensburg - Hamburg - A 7 Füssen - Würzburg - A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe - A 9 München - Nürnberg - A 19 Rostock - Wittstock - A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach - A 93 Kufstein - Inntaldreieck - A 99 Umfahrung München
Auch im Ausland wird es auf vielen Autobahnen und Reiserouten sehr eng: Nicht nur in Deutschland, sondern auch in etlichen Nachbarländern wie in Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien öffnen die Schulen bald wieder ihre Tore.
Über die aktuelle Verkehrslage können sich Urlauber jederzeit im Internet unter www.adac.de/maps oder beim ADAC Info-Service unter der Rufnummer 0 800 5 10 11 12 (Montag bis Samstag 8 bis 20 Uhr) informieren.
Über den ADAC:
Mit über 18 Millionen Mitgliedern ist der "Allgemeine Deutsche Automobil-Club" der zweitgrößte Automobilclub der Welt. Als führender Dienstleister trägt der ADAC wesentlich dazu bei, Hilfe, Schutz und Sicherheit in allen Teilbereichen des mobilen Lebens sicherzustellen. Dabei handelt der ADAC nach dem Leitsatz "Das Mitglied steht im Mittelpunkt!" und überzeugt in erster Linie durch die Kompetenz und Servicebereitschaft seiner Mitarbeiter sowie die Qualität und Fairness seiner Produkte und Dienstleistungen.
Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auf Twitter unter twitter.com/motorwelt.
Mittwoch, 14. August 2013
Online-Gamer im eCrime-Fadenkreuz
Bochum (ots) - Online-Gaming liegt voll im Trend, alleine für dieses
Jahr sagt PricewaterhouseCoopers einen Umsatz von insgesamt 639
Millionen Euro in Deutschland mit Spielen im Internet
voraus. Gamer sind daher ein lukratives Ziel für Cyberkriminelle und
die Täter gehen so gezielt auf die Jagd nach den Spiele-Fans. Um
ahnungslose Spieler in die Falle zu locken, setzen die Kriminellen auf
verschiedene Angriffsmuster, so werden mit Hilfe von Computerschädlingen
oder raffinierten Phishing-Seiten ganze Online-Game-Accounts gestohlen.
Eine andere Methode sind gefälschte Angebote für digitale
Ausrüstungsgegenstände und virtuelles Geld für den digitalen
Spiele-Charakter. Im Vorfeld der gamescom in Köln fasst G Data die drei
Top-Gefahren für Gamer zusammen und zeigt, wie sie sich dagegen schützen
können - für sicheres Gaming im Netz.
"Der Diebstahl und Handel mit Benutzerkonten zu Online-Games ist für Cyberkriminelle ein lukratives Geschäft. Die Täter entwickeln daher spezielle Computerschädlinge, die es auf Benutzerkonten von Online-Spielen abgesehen haben oder setzen auf bewährte Phishing-Methoden", erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. "Gamer sollten daher auf eine leistungsstarke Sicherheitslösung setzen, die auch während des Gamings aktiviert ist, alle verfügbaren Programm-Updates installieren und nur auf offizielle Spiele-Patches vom Hersteller vertrauen."
Top-3 Gefahren für Gamer
++ Computerschädlinge - Keylogger & Co.
Cyberkriminelle setzen spezielle Schadprogramme auf die Gamer an, darunter sogenannte Keylogger, mit denen Tastatureingaben und so auch die Zugangsdaten zum Online-Spiel ausgespäht werden. Ein Beispiel: Das Trojanische Pferd Trojan.PWS.OnLineGames.NVI stiehlt Nutzerdaten aus dem installierten Browser und gelangt so u.a. an die Zugangsdaten zum Gaming-Account, wenn diese dort gespeichert sind.
Andere Schädlinge haben es auf den Diebstahl von Lizenzschlüsseln abgesehen. Die sogenannten Stealer suchen die Registry und andere Bereiche auf dem PC gezielt ab und übermitteln die gefundenen Daten an die Server der Datendiebe.
Die erbeuteten Spiele-Accounts und die anderen gestohlenen Daten werden in Untergrund-Marktplätzen verkauft, dabei bringen hochstufige Charaktere mit vielen wertvollen Ausrüstungsgegenständen besonders viel Gewinn ein.
++ Datendiebstahl durch Phishing
Phishing ist ein bewährtes eCrime-Mittel, um an die lukrativen Daten zu kommen. Dabei kommen oft E-Mails zum Einsatz, in denen die Betrüger beispielsweise Probleme mit dem Nutzerkonto vortäuschen und dazu auffordern, die Zugangsdaten auf einer bestimmten Webseite einzugeben.
Diese Seiten sind oft so täuschend echt gestaltet, dass sie optisch vom Original nur schwer zu unterscheiden sind - nur die URL gibt Aufschluss darauf, dass die Seite gefälscht ist. Fällt der E-Mail-Empfänger auf die Nachricht herein, gelangen die wertvollen Informationen geradewegs in die Hände der Cyberkriminellen.
++ Gefälschte Online-Angebote für Spiele-Charaktere, Gegenstände und virtuelle Währung
Online-Betrüger haben es neben Daten auch direkt auf Geld abgesehen. So werden in Online-Verkaufsplattformen und Untergrundforen gezielt Angebote für Gegenstände, virtuelles Geld und teilweise vollständige, hochstufige Spiele-Charaktere eingestellt. Kauft ein Nutzer die angebotene Ware, verliert er den gezahlten Geldbetrag, erhält den gekauften Artikel aber nicht.
Sechs Sicherheitstipps für Online-Gamer
"Der Diebstahl und Handel mit Benutzerkonten zu Online-Games ist für Cyberkriminelle ein lukratives Geschäft. Die Täter entwickeln daher spezielle Computerschädlinge, die es auf Benutzerkonten von Online-Spielen abgesehen haben oder setzen auf bewährte Phishing-Methoden", erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. "Gamer sollten daher auf eine leistungsstarke Sicherheitslösung setzen, die auch während des Gamings aktiviert ist, alle verfügbaren Programm-Updates installieren und nur auf offizielle Spiele-Patches vom Hersteller vertrauen."
Top-3 Gefahren für Gamer
++ Computerschädlinge - Keylogger & Co.
Cyberkriminelle setzen spezielle Schadprogramme auf die Gamer an, darunter sogenannte Keylogger, mit denen Tastatureingaben und so auch die Zugangsdaten zum Online-Spiel ausgespäht werden. Ein Beispiel: Das Trojanische Pferd Trojan.PWS.OnLineGames.NVI stiehlt Nutzerdaten aus dem installierten Browser und gelangt so u.a. an die Zugangsdaten zum Gaming-Account, wenn diese dort gespeichert sind.
Andere Schädlinge haben es auf den Diebstahl von Lizenzschlüsseln abgesehen. Die sogenannten Stealer suchen die Registry und andere Bereiche auf dem PC gezielt ab und übermitteln die gefundenen Daten an die Server der Datendiebe.
Die erbeuteten Spiele-Accounts und die anderen gestohlenen Daten werden in Untergrund-Marktplätzen verkauft, dabei bringen hochstufige Charaktere mit vielen wertvollen Ausrüstungsgegenständen besonders viel Gewinn ein.
++ Datendiebstahl durch Phishing
Phishing ist ein bewährtes eCrime-Mittel, um an die lukrativen Daten zu kommen. Dabei kommen oft E-Mails zum Einsatz, in denen die Betrüger beispielsweise Probleme mit dem Nutzerkonto vortäuschen und dazu auffordern, die Zugangsdaten auf einer bestimmten Webseite einzugeben.
Diese Seiten sind oft so täuschend echt gestaltet, dass sie optisch vom Original nur schwer zu unterscheiden sind - nur die URL gibt Aufschluss darauf, dass die Seite gefälscht ist. Fällt der E-Mail-Empfänger auf die Nachricht herein, gelangen die wertvollen Informationen geradewegs in die Hände der Cyberkriminellen.
++ Gefälschte Online-Angebote für Spiele-Charaktere, Gegenstände und virtuelle Währung
Online-Betrüger haben es neben Daten auch direkt auf Geld abgesehen. So werden in Online-Verkaufsplattformen und Untergrundforen gezielt Angebote für Gegenstände, virtuelles Geld und teilweise vollständige, hochstufige Spiele-Charaktere eingestellt. Kauft ein Nutzer die angebotene Ware, verliert er den gezahlten Geldbetrag, erhält den gekauften Artikel aber nicht.
Sechs Sicherheitstipps für Online-Gamer
- Security Software einsetzen: Gamer sollten eine umfangreiche Sicherheitslösung auf ihrem PC installieren, die u.a. auch eine Firewall umfasst und regelmäßig durch Virensignatur-Updates aktualisiert wird. Die Sicherheitslösung sollte permanent aktiviert sein. Daher ist es wichtig, dass die eingesetzte Security Software für das Spielen im Netz optimiert ist. - Anwendungen aktuell halten: Alle installierten Programme und das Betriebssystem sollten mit Hilfe von Updates immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden. - Starke Passwörter nutzen: Für alle Online-Benutzerkonten sollten sichere Kennwörter gewählt werden, die aus einer Folge von Ziffern, Sonderzeichen und Buchstaben in Groß- und Kleinschreibung bestehen. Kriminelle haben so keine Chance, die Passwörter durch sogenannte Wörterbuchattacken zu knacken. Darüber hinaus sollten Kennwörter nicht im Browser gespeichert und für jedes Konto ein eigenes Passwort gesetzt werden. - Vorsicht bei inoffiziellen Patches und Add-Ons: Spieler sollten nur offizielle Updates von den Webseiten der Spiele-Hersteller laden und installieren, da sich ein vermeintliches Update von Drittanbietern auch schnell als Computerschädling entpuppen kann. Auf inoffizielle Add-Ons sollte ebenfalls verzichtet werden, denn hinter den Software-Erweiterungen stecken oft Schadprogramme, die Daten stehlen. - Nicht zu viel von sich preisgeben: In den Online-Games sind Spieler im Regelfall nicht unter dem richtigen Namen, sondern unter einem Spitznamen aktiv und bleiben weitgehend anonym. Hier sollten es die Gamer vermeiden, zu viele Informationen über sich preiszugeben. - Mit Kreditkarte bezahlen: Virtuelles Geld oder anderes Gaming-Zubehör sollte nur in offiziellen Online-Spiele-Märkten gekauft werden, da Angebote außerhalb dieser Marktplätze oft gefälscht sind. Für den Bezahlvorgang sollte eine Kreditkarte oder vertrauenswürdige Bezahldienstleister mit Käuferschutz genutzt werden.
Montag, 12. August 2013
Teure SMS-Grüße nach Russland
Die Sorge vieler Deutscher vor Handy-Betrügern ist berechtigt:
Kriminelle haben mittlerweile Mafia-Strukturen ausgebildet und
infizieren neuerdings Android-Smartphones massenhaft mit "Toll Fraud" -
einer Schadsoftware, die heimlich Textnachrichten an teure
Premium-SMS-Dienste verschickt. COMPUTER BILD zeigt, wie das Prinzip
funktioniert und wie Sie sich schützen können (Heft 18/2013, ab Samstag
erhältlich).
Das Ungewöhnliche ist: Wer mit einer versteckten Einwähl-App abzocken will, muss diese innerhalb kürzester Zeit auf möglichst vielen Smartphones platzieren. Denn ist die Nummer einmal entdeckt, ist der Spuk schnell vorbei. Die Folge: Die Übeltäter haben in Russland regelrechte Mafia-Strukturen mit hunderten Helfern aufgebaut. Nach dem Vorbild von Franchise-Unternehmen kreiert ein Malware-Hauptquartier die Schadsoftware und betreibt die überteuerten Premium-SMS-Nummern. Über einschlägige Webseiten nehmen die Verbrecher dann Kontakt zu interessierten Start-ups auf und stellen diesen einen Programmierbaukasten zur Verfügung. So erstellt jede dieser Affiliates genannten Firmen eine eigene Version des Abzock-Programms und bietet sie auf präparierten Webseiten als MP3-Datei, App oder Film an. Ist die Malware installiert, meldet sie die Kennung der Affiliates ins Hauptquartier. Den Gewinn teilen sich die Betrüger. Besonders skurril: Es existieren sogar Rankings, auf denen die Beteiligten je nach ergaunerter Summe auf- oder absteigen.
Die kalifornische Sicherheitsfirma Lookout hat nach eigenen Angaben 50.000 gefälschte Twitter-Accounts identifiziert, über die die Kriminellen 250.000 Tweets mit Phishing-Links verschickt haben. Lookout hat Twitter über diese Vorgänge informiert, so dass die Accounts inzwischen gelöscht sein sollten.
Keine App installiert sich von allein! COMPUTER BILD rät deshalb, niemals Apps von dubiosen Quellen herunterzuladen. Außerdem sollten die Smartphone-Besitzer in der Geräteverwaltung unbedingt die Option "Installation von Nicht-Market-Apps zulassen" sperren. Wer zudem noch bei seinem Netzanbieter die Premium-SMS-Dienste und Drittanbieter-Rechnungen abstellen lässt, ist auf der sicheren Seite.
Weitere Sicherheitsthemen unter: www.computerbild.de/sicherheitscenter
Das Ungewöhnliche ist: Wer mit einer versteckten Einwähl-App abzocken will, muss diese innerhalb kürzester Zeit auf möglichst vielen Smartphones platzieren. Denn ist die Nummer einmal entdeckt, ist der Spuk schnell vorbei. Die Folge: Die Übeltäter haben in Russland regelrechte Mafia-Strukturen mit hunderten Helfern aufgebaut. Nach dem Vorbild von Franchise-Unternehmen kreiert ein Malware-Hauptquartier die Schadsoftware und betreibt die überteuerten Premium-SMS-Nummern. Über einschlägige Webseiten nehmen die Verbrecher dann Kontakt zu interessierten Start-ups auf und stellen diesen einen Programmierbaukasten zur Verfügung. So erstellt jede dieser Affiliates genannten Firmen eine eigene Version des Abzock-Programms und bietet sie auf präparierten Webseiten als MP3-Datei, App oder Film an. Ist die Malware installiert, meldet sie die Kennung der Affiliates ins Hauptquartier. Den Gewinn teilen sich die Betrüger. Besonders skurril: Es existieren sogar Rankings, auf denen die Beteiligten je nach ergaunerter Summe auf- oder absteigen.
Die kalifornische Sicherheitsfirma Lookout hat nach eigenen Angaben 50.000 gefälschte Twitter-Accounts identifiziert, über die die Kriminellen 250.000 Tweets mit Phishing-Links verschickt haben. Lookout hat Twitter über diese Vorgänge informiert, so dass die Accounts inzwischen gelöscht sein sollten.
Keine App installiert sich von allein! COMPUTER BILD rät deshalb, niemals Apps von dubiosen Quellen herunterzuladen. Außerdem sollten die Smartphone-Besitzer in der Geräteverwaltung unbedingt die Option "Installation von Nicht-Market-Apps zulassen" sperren. Wer zudem noch bei seinem Netzanbieter die Premium-SMS-Dienste und Drittanbieter-Rechnungen abstellen lässt, ist auf der sicheren Seite.
Weitere Sicherheitsthemen unter: www.computerbild.de/sicherheitscenter
Freitag, 9. August 2013
Spannungskopfschmerz entsteht im Rücken
Leverkusen (ots) - Eine falsche Haltung fördert Verspannungen und verursacht Spannungskopfschmerzen / Aspirin-Wirkstoff Acetylsalicylsäure unterbricht Schmerzweiterleitung und wirkt effektiv gegen Rücken- und Spannungskopfschmerzen
Beim Autofahren, im Büro oder auf dem Sofa: Die Deutschen verbringen rund sechs Stunden am Tag im Sitzen(1) - dabei gehört langes Sitzen zu den häufigsten Ursachen für Verspannungen. Diese werden vor allem durch eine schlechte Haltung beim Sitzen oder Tragen von schweren Gegenständen verursacht und fördern die Entstehung von Rückenschmerzen. Die Verspannungen können die Schmerzempfindlichkeit der perikranialen Muskulatur erhöhen und Spannungskopfschmerzen auslösen.(2),(3) Das belegt auch eine aktuelle wissenschaftliche Umfrage: 71 Prozent der Betroffenen führen ihre Kopfschmerzen auf Probleme mit dem Bewegungsapparat zurück. Am häufigsten wurden Verspannungen der Rücken- und Nackenmuskulatur sowie eine falsche Köperhaltung als Ursache genannt.(4) Der Zusammenhang zwischen Verspannungen und Kopfschmerzen ist vielen unbekannt, obwohl dies bei etwa der Hälfte der Fälle zutrifft.(5)
Achtung: Verspannungsfallen fördern auch Kopfschmerzen
Besonders im beruflichen Alltag leidet der Rücken: Lange Bürotage mit einer einseitigen Sitzhaltung, eine unpassende Stuhl- oder Tischhöhe, fehlende Bewegung und Stress gehören zu den häufigsten Verspannungsfallen. Genauso kann eine Überlastung der Muskulatur zu Rückenschmerzen führen. "Auch schweres Heben oder das Tragen von hohen Absatzschuhen kann zu einer Überbeanspruchung der Rückenmuskulatur führen", erklärt Dr. Astrid Gendolla, Fachärztin für Neurologie. "Durch die Überlastung wird der Muskeltonus und die Schmerzempfindlichkeit erhöht. Das kann Spannungskopfschmerzen begünstigen."(2),(3),(5)
Wie der Schmerz entsteht
Kopfschmerzen vom Spannungstyp gehören zu den häufigsten Kopfschmerzformen: Ungefähr zwei Drittel der Menschen leiden mindestens einmal im Jahr unter dem drückenden, dumpfen, meist beidseitig auftretenden Schmerz.(8),(9) Bei der Entstehung von Spannungskopfschmerzen spielen sogenannte periphere Faktoren wie Verspannungen eine zentrale Rolle. Sie erhöhen die Empfindlichkeit der Muskulatur und verstärken die Schmerzweiterleitung ins Gehirn. Emotionaler Stress kann diesen Effekt noch fördern, indem der Körper Nervenbotenstoffe wie Serotonin und Endorphine ausschüttet. Diese Botenstoffe bewirken eine Öffnung der Schmerzfilter im Gehirn. Dadurch kann der Schmerz nicht mehr gefiltert werden und ungehindert einströmen.
Den Zusammenhang zwischen Kopfschmerzen vom Spannungstyp und Rückenschmerzen belegt auch eine aktuelle Studie: Die Forscher zeigen, dass Patienten, die oft an Spannungskopfschmerzen leiden, auch öfter über Rückenschmerzen berichten. Demnach verdoppelt der Kopfschmerz vom Spannungstyp sogar das Risiko für häufige Rückenschmerzen.(7) In einem anderen Versuch stimulierten Wissenschaftler die Nackenmuskulatur schmerzhaft und konnten dadurch beweisen, dass der Schmerz im Nacken das zentrale Nervensystem beeinflusste und die Schmerzempfindlichkeit generell anstieg.(3)
Verspannungen aus dem Weg gehen
Verspannungen können zu einem schmerzhaften Problem werden. Sind sie dauerhaft, können sie die Chronifizierung der Spannungskopfschmerzen begünstigen. Regelmäßiger Sport und Bewegung können helfen, Stress abzubauen und Verspannungen langfristig aus dem Weg zu gehen: In einer Forsa-Umfrage gaben 72 Prozent der Befragten an, Sport und Bewegung zu nutzen, um Stress abzubauen.(10) "Einfache Kräftigungs- und Entspannungsübungen können am Schreibtisch durchgeführt werden und die Verspannungen kurzzeitig verbessern - zum Beispiel ist aktives Sitzen wichtig", erklärt Gendolla. "Das heißt, dass man die Haltung und die Sitzposition zwischendurch verändert", so die Neurologin, "langfristig kann die Kräftigung der Bauch- und Rückenmuskulatur helfen, Rückenschmerzen und Verspannungen vorzubeugen." Bei akuten Schmerzen ist es wichtig, die Schmerzweiterleitung frühzeitig zu unterbrechen und so die Chronifizierung der Spannungskopfschmerzen zu vermeiden.(11) Der Aspirin-Wirkstoff Acetylsalicylsäure wirkt gleich mehrfach gegen Spannungskopfschmerzen: Er unterbricht die Schmerzweiterleitung ins Gehirn und reguliert die Schmerzfilter. So wirkt Aspirin effektiv gegen leichte bis mäßig starke Kopfschmerzen vom Spannungstyp sowie Rückenschmerzen und beugt einer Chronifizierung der Schmerzen vor.(3),(12),(13) Zudem hilft der Wirkstoff auch, die Verspannungen zu lockern und den Rücken schmerzfrei zu halten.(13)
Über Bayer HealthCare Deutschland
Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology & Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.
Quellen:
(1) DKV (2012): DKV-Report "Wie gesund lebt Deutschland?" 2012, S.
23.
(2) Bendtsen L, Fernández-de-la-Peñas C (2011): The Role of Muscles
in Tension-Type Headache, Curr Pain Headache Rep, 15:451-458.
(3) Ristic D et al. (2011): Acetylsalicylic acid inhibits
Alpha,Beta-meATP-induced facilitation of neck muscle nociception in
mice - implications for acute treatment of tension-type headache, Eur
J Pharmacol, 673:13-19.
(4) Göbel H (2012): Kopfschmerz vom Spannungstyp, In: Die
Kopfschmerzen, Ursachen, Mechanismen, Diagnostik, Therapie 2012,
Springer Verlag Berlin Heidelberg, 3. Auflage, S. 408.
(5) Haag G et al (2009): Selbstmedikation bei Migräne und beim
Kopfschmerz vom Spannungstyp. Evidenzbasierte Empfehlungen der
Deutschen Migräne und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), der Deutschen
Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Österreichischen
Kopfschmerzgesellschaft (ÖKSG) und der Schweizerischen
Kopfwehgesellschaft (SKG). In: Nervenheilkunde 6:382-397.
(6) Lee CM, Jeon EH, Freivalds A (2001): Biomechanical effects of
wearing high-heeled shoes, Int J Ind Ergon, Vol. 28, 6:321-326.
(7) Yoon MS et al. (2013): Chronic migraine and chronic tension-type
headache are associated with concomitant low back pain: results of
the German Headache Consortium Study, Pain, Vol. 154, 3:484-492.
(8) Linde M et al. (2012): The cost of headache disorders in Europe:
the Eurolight project, Eur J Neurol, 19:703-743.
(9) Jennum P, Jensen R (2002): Sleep and headache, Sleep Med Rev,
6:470-479.
(10) Gangl K, Birkner G (2009): Kundenkompass Stress, Aktuelle
Bevölkerungsbefragung: Ausmaß, Ursachen und Auswirkungen von Stress
in Deutschland, Herausgeber: F.A.Z.-Institut für Management-, Markt-
und Medieninformationen GmbH, Techniker Krankenkasse.
(11) Steiner TJ et al (2003): Aspirin in episodic tension-type
headache: placebo-controlled dose-ranging comparison with
paracetamol. Cephalalgia 2003, 23(1):59-66.
(12) Krøll L, Bendtsen L, Steiner T, Voelker M, Jensen R. The effect
of acetylsalicylic acid on patients with neck pain and tension-type
headache - a pilot study. Cephalalgia 2011; 31(Suppl. 1):167, PS
2-107.
(13) Göbel H et al. Effects of acetylsalicylic acid on sensoric,
motoric and vascular muscle reagibility. Cephalalgia, 2003, 23,
581-762.
Beim Autofahren, im Büro oder auf dem Sofa: Die Deutschen verbringen rund sechs Stunden am Tag im Sitzen(1) - dabei gehört langes Sitzen zu den häufigsten Ursachen für Verspannungen. Diese werden vor allem durch eine schlechte Haltung beim Sitzen oder Tragen von schweren Gegenständen verursacht und fördern die Entstehung von Rückenschmerzen. Die Verspannungen können die Schmerzempfindlichkeit der perikranialen Muskulatur erhöhen und Spannungskopfschmerzen auslösen.(2),(3) Das belegt auch eine aktuelle wissenschaftliche Umfrage: 71 Prozent der Betroffenen führen ihre Kopfschmerzen auf Probleme mit dem Bewegungsapparat zurück. Am häufigsten wurden Verspannungen der Rücken- und Nackenmuskulatur sowie eine falsche Köperhaltung als Ursache genannt.(4) Der Zusammenhang zwischen Verspannungen und Kopfschmerzen ist vielen unbekannt, obwohl dies bei etwa der Hälfte der Fälle zutrifft.(5)
Achtung: Verspannungsfallen fördern auch Kopfschmerzen
Besonders im beruflichen Alltag leidet der Rücken: Lange Bürotage mit einer einseitigen Sitzhaltung, eine unpassende Stuhl- oder Tischhöhe, fehlende Bewegung und Stress gehören zu den häufigsten Verspannungsfallen. Genauso kann eine Überlastung der Muskulatur zu Rückenschmerzen führen. "Auch schweres Heben oder das Tragen von hohen Absatzschuhen kann zu einer Überbeanspruchung der Rückenmuskulatur führen", erklärt Dr. Astrid Gendolla, Fachärztin für Neurologie. "Durch die Überlastung wird der Muskeltonus und die Schmerzempfindlichkeit erhöht. Das kann Spannungskopfschmerzen begünstigen."(2),(3),(5)
Wie der Schmerz entsteht
Kopfschmerzen vom Spannungstyp gehören zu den häufigsten Kopfschmerzformen: Ungefähr zwei Drittel der Menschen leiden mindestens einmal im Jahr unter dem drückenden, dumpfen, meist beidseitig auftretenden Schmerz.(8),(9) Bei der Entstehung von Spannungskopfschmerzen spielen sogenannte periphere Faktoren wie Verspannungen eine zentrale Rolle. Sie erhöhen die Empfindlichkeit der Muskulatur und verstärken die Schmerzweiterleitung ins Gehirn. Emotionaler Stress kann diesen Effekt noch fördern, indem der Körper Nervenbotenstoffe wie Serotonin und Endorphine ausschüttet. Diese Botenstoffe bewirken eine Öffnung der Schmerzfilter im Gehirn. Dadurch kann der Schmerz nicht mehr gefiltert werden und ungehindert einströmen.
Den Zusammenhang zwischen Kopfschmerzen vom Spannungstyp und Rückenschmerzen belegt auch eine aktuelle Studie: Die Forscher zeigen, dass Patienten, die oft an Spannungskopfschmerzen leiden, auch öfter über Rückenschmerzen berichten. Demnach verdoppelt der Kopfschmerz vom Spannungstyp sogar das Risiko für häufige Rückenschmerzen.(7) In einem anderen Versuch stimulierten Wissenschaftler die Nackenmuskulatur schmerzhaft und konnten dadurch beweisen, dass der Schmerz im Nacken das zentrale Nervensystem beeinflusste und die Schmerzempfindlichkeit generell anstieg.(3)
Verspannungen aus dem Weg gehen
Verspannungen können zu einem schmerzhaften Problem werden. Sind sie dauerhaft, können sie die Chronifizierung der Spannungskopfschmerzen begünstigen. Regelmäßiger Sport und Bewegung können helfen, Stress abzubauen und Verspannungen langfristig aus dem Weg zu gehen: In einer Forsa-Umfrage gaben 72 Prozent der Befragten an, Sport und Bewegung zu nutzen, um Stress abzubauen.(10) "Einfache Kräftigungs- und Entspannungsübungen können am Schreibtisch durchgeführt werden und die Verspannungen kurzzeitig verbessern - zum Beispiel ist aktives Sitzen wichtig", erklärt Gendolla. "Das heißt, dass man die Haltung und die Sitzposition zwischendurch verändert", so die Neurologin, "langfristig kann die Kräftigung der Bauch- und Rückenmuskulatur helfen, Rückenschmerzen und Verspannungen vorzubeugen." Bei akuten Schmerzen ist es wichtig, die Schmerzweiterleitung frühzeitig zu unterbrechen und so die Chronifizierung der Spannungskopfschmerzen zu vermeiden.(11) Der Aspirin-Wirkstoff Acetylsalicylsäure wirkt gleich mehrfach gegen Spannungskopfschmerzen: Er unterbricht die Schmerzweiterleitung ins Gehirn und reguliert die Schmerzfilter. So wirkt Aspirin effektiv gegen leichte bis mäßig starke Kopfschmerzen vom Spannungstyp sowie Rückenschmerzen und beugt einer Chronifizierung der Schmerzen vor.(3),(12),(13) Zudem hilft der Wirkstoff auch, die Verspannungen zu lockern und den Rücken schmerzfrei zu halten.(13)
Über Bayer HealthCare Deutschland
Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology & Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.
Quellen:
(1) DKV (2012): DKV-Report "Wie gesund lebt Deutschland?" 2012, S.
23.
(2) Bendtsen L, Fernández-de-la-Peñas C (2011): The Role of Muscles
in Tension-Type Headache, Curr Pain Headache Rep, 15:451-458.
(3) Ristic D et al. (2011): Acetylsalicylic acid inhibits
Alpha,Beta-meATP-induced facilitation of neck muscle nociception in
mice - implications for acute treatment of tension-type headache, Eur
J Pharmacol, 673:13-19.
(4) Göbel H (2012): Kopfschmerz vom Spannungstyp, In: Die
Kopfschmerzen, Ursachen, Mechanismen, Diagnostik, Therapie 2012,
Springer Verlag Berlin Heidelberg, 3. Auflage, S. 408.
(5) Haag G et al (2009): Selbstmedikation bei Migräne und beim
Kopfschmerz vom Spannungstyp. Evidenzbasierte Empfehlungen der
Deutschen Migräne und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), der Deutschen
Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Österreichischen
Kopfschmerzgesellschaft (ÖKSG) und der Schweizerischen
Kopfwehgesellschaft (SKG). In: Nervenheilkunde 6:382-397.
(6) Lee CM, Jeon EH, Freivalds A (2001): Biomechanical effects of
wearing high-heeled shoes, Int J Ind Ergon, Vol. 28, 6:321-326.
(7) Yoon MS et al. (2013): Chronic migraine and chronic tension-type
headache are associated with concomitant low back pain: results of
the German Headache Consortium Study, Pain, Vol. 154, 3:484-492.
(8) Linde M et al. (2012): The cost of headache disorders in Europe:
the Eurolight project, Eur J Neurol, 19:703-743.
(9) Jennum P, Jensen R (2002): Sleep and headache, Sleep Med Rev,
6:470-479.
(10) Gangl K, Birkner G (2009): Kundenkompass Stress, Aktuelle
Bevölkerungsbefragung: Ausmaß, Ursachen und Auswirkungen von Stress
in Deutschland, Herausgeber: F.A.Z.-Institut für Management-, Markt-
und Medieninformationen GmbH, Techniker Krankenkasse.
(11) Steiner TJ et al (2003): Aspirin in episodic tension-type
headache: placebo-controlled dose-ranging comparison with
paracetamol. Cephalalgia 2003, 23(1):59-66.
(12) Krøll L, Bendtsen L, Steiner T, Voelker M, Jensen R. The effect
of acetylsalicylic acid on patients with neck pain and tension-type
headache - a pilot study. Cephalalgia 2011; 31(Suppl. 1):167, PS
2-107.
(13) Göbel H et al. Effects of acetylsalicylic acid on sensoric,
motoric and vascular muscle reagibility. Cephalalgia, 2003, 23,
581-762.
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